Bewerbermanagementsystem trägt auf entscheidene Weise zum Erfolg bei

Die Arbeitswelt ändert sich weiterhin in rasantem Tempo. Es hat jedoch allen Anschein, dass manche Bereiche, wie beispielsweise die Peronalbeschaffung, dabei in manchen Unternehmen in den Rückstand geraten. Sie erfolgt oft noch nach eher veralteten Mustern oder gar nach dem Zufallsprinzip. Dabei kann es sich wirklich rächen, wenn man der Einstellung geeigneter Nachwuchskräfte nicht die gebührende Aufmerksamkeit zukommen lässt. Viele Unternehmen bestätigen, dass ihr Erfolg von ihren Beschäftigten abhängt. Deshalb gilt es, sich mit einem Bewerbungsmanagementsystem auf organsierte und effiziente Weise darum zu kümmern, dass die richtigen Mitarbeiter in das Unternehmen einsteigen. Eigentlich kann es sich gerade auch angesichts der Knappheit geeigneter Fachkräfte kein Betrieb mehr leisten, den Bereich Anwerbung und Auswahl neuer MitarbeiterInnen stiefmütterlich zu behandeln, indem auf ein geeignetes Bewerbermanagementsystem verzichtet wird.

Hausbesuche waren gestern – Bewerbermanagementsystem ist heute!

Kampagnen auf den Sozialen Medien und vieles mehr wird unternommen, um geeignete Bewerber zu finden. Man hat oft den Eindruck, dass die Rollen im Vergleich zu früher umgetauscht wurden. Das ist jedoch nicht so ganz haltbar. Denn auch beispielsweise in den 70er Jahren wurden enorme Anstrengungen unternommen, um neue Arbeitskräfte anzuwerben. Selbstverständlich haben sich die Mittel geändert. Während in der heutigen Zeit in immer mehr Unternehmen die Sozialen Medien und ein Bewerbermanagementsystem von Carerix eingesetzt werden mit dessen Hilfe viele Prozesse automatisiert werden, war es früher oft noch so, dass ein Personalleiter Hausbesuche bei potentiellen Kandidaten ablegte. Da wurde am Küchentisch im Familienkreise darüber gesprochen, ob der oder die Heranwachsende Interesse und Eignung für den entsprechenden Betrieb mitbringt. Das war beziehungsorientiertes Bewerbermanagement avant la lettre!

Bewerbermanagementsystem verringert gesellschaftliches Problem

Natürlich ist es nicht so ganz einfach zu verstehen, dass auf der einen Seite händeringend Arbeitskräfte gesucht werden, während auf der anderen Seite erwerbsfähige Menschen zu Hause sitzen. Da wird manchmal behauptet, Arbeitslosen seien gar keine Arbeitssuchenden. Diese Erklärung greift jedoch sicherlich zu kurz. Menschen sind selbstverständlich keine Schachfiguren, die ganz nach Bedarf umgestellt werden können. Der Arbeitsmarkt wird nie völlig ausgeglichen sein. Man sollte einmal darüber nachdenken, ob das Bildungssystem neue Wege gehen sollte, damit die Schere zwischen Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt nicht noch weiter auseinandergeht. Auch die Wirtschaft kann Maßnahmen ergreifen, um diese Kluft zu verkleinern. Ein wichtiges Instrument dafür ist ein effizientes Bewerbermanagementsystem, das leider noch nicht in jedem Unternehmen implementiert und angewendet wird.