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Wie Du die richtige Trense für Dein Pferd findest

Bei der Wahl der passenden Trense für Dein Pferd siehst Du Dich einer enormen Auswahl gegenüber. Trotz der vielen unterschiedlichen Ausführungen sollten die Funktionalität und die richtige Passform im Vordergrund stehen. Dabei solltest Du auf ein paar Kriterien achten, um die optimale Trense für Dein Pferd zu finden. Wir verraten Dir, welche.

Die unterschiedlichen Reithalfter

Am häufigsten wirst Du auf das Englische Reithalfter stoßen. Im Allgemeinen fördert es das Kauen Deines Pferdes, wobei ein spezieller Riemen dem Gebiss zusätzliche Stabilität verleiht. Vor allem im Dressur- und Springreiten ist es allgegenwärtig. Ebenfalls unter Springreitern beliebt ist das Mexikanische Reithalfter. Es bietet Deinem Pferd größtmögliche Atemfreiheit durch zwei überkreuzte Riemen, die locker auf der Nase aufliegen. Durch seinen tiefer liegenden Nasenriemen unterscheidet sich das Hannoversche Reithalfter von den übrigen Modellen. Die Konstruktion eignet sich für Pferde mit langer Maulspalte, die Du unbedingt korrekt anlegen solltest, um Verspannungen im Kiefer Deines Pferdes zu vermeiden. Zuletzt wird beim Schwedischen Halfter lediglich der Nasenriemen anders verschnallt als bei der englischen Variante, was zuweilen die Gefahr birgt, dass Du das Halfter zu eng anlegst. Darauf solltest Du daher besonders achten. 

Das passende Genickstück

Beim Genickstück, oder auch Kopfstück genannt, ist ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt, da hinter den Ohren wichtige Nerven zusammenkommen, wodurch Dein Pferd sehr sensibel auf Berührungen in diesem Bereich reagieren kann. Ein angenehmer Tragekomfort sowie die Wahl des richtigen Materials sind daher äußerst wichtig. Das Genickstück aus Biothane kaufen lohnt sich, da Biothane flexibel angepasst werden kann und zugleich pflegeleichter und widerstandsfähiger als Leder ist.

Die Wahl des Mundstücks

Bei der Trense handelt es sich streng genommen um das Mundstück des Zaumzeugs, das ebenfalls in mehreren Ausführungen verfügbar ist. Eine einfach gebrochene Trense ermöglicht es Deinem Pferd trotz angelegen Zaumzeugs zu trinken. Maulaktive sowie junge Pferde sind damit bestens bedient. Für sensiblere Pferde eignet sich hingegen eine doppelt gebrochene Trense besser.

Die sogenannte Olivenkopftrense bietet den Vorteil die Maulspalten Deines Pferdes nicht einzuklemmen, ohne das Gebiss in seiner Bewegung einzuschränken. Empfehlenswert für Reitanfänger sowie Jungpferde. Alternativ hierzu kannst Du auch auf einen D-Ring oder eine Schenkeltrense zurückgreifen. Letztere bietet eine hohe Gebissstabilität, wobei auf Maul und Backen Druck ausgeübt wird. Dadurch behältst Du stets die Kontrolle beim Reiten, was besonders für erste Reiterfahrungen sowie bei Pferden mit unruhigem Kiefer zu empfehlen ist. Bei erfahrenen Reitern kommen nicht selten 3-Ring- oder Multiring-Gebisse zum Einsatz. Hakst Du die Zügel im unteren kleinen Ring ein, wird es aufgrund der unmittelbaren Wirksamkeit zu einem „scharfen Gebiss“. Befestigst Du die Zügel am großen Ring, kannst Du die Konstruktion wie eine Wassertrense nutzen.

 

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