So machen Sie Ihr Haus einbruchsicher und genießen Sie die Geborgenheit

Das Eigenheim ist nicht nur der Ort an dem viel Zeit verbracht wird, sondern es ist auch ein Ort, den es mit allen möglichen Maßnahmen vor Einbrechern zu schützen gilt. Sicherheitssysteme sind ein Thema, das gerade in den vergangenen Jahren ordentlich an Interesse gewonnen hat. Der Markt ist mit unterschiedlichen technischen Gadgets gewachsen. Neben den “klassischen” Maßnahmen, kann das eigene Haus ebenfalls digital überwacht werden, aber dazu später mehr.

Häufig ist es nicht die Frage, ob das Haus einbruchsicher gemacht werden soll, sondern wie am besten vorgegangen werden soll, die die meisten davon abhält sich näher mit der Sicherheitstechnik und den verschiedenen Möglichkeiten auseinanderzusetzen, die zur Verfügung stehen.

Nicht nur Häuser, sondern auch Wohnungen sollten einbruchssicher gemacht werden. Denn Einbrecher schrecken nicht vor Mehrfamilienhäusern zurück. Dass Sie in einer Wohnung automatisch sicherer sind, als in einem Haus macht keinen Unterschied. Ebenfalls macht es keinen Unterschied, ob es sich um ein alleinstehendes Haus, ein Reihenhaus oder ein eher abgelegenes Grundstück handelt. Damit die Sicherheit in den eigenen Vierwänden genossen werden kann, lohnt es sich in die passende Sicherheitstechnik zu investieren. So fühlen sie sich bei dem nächsten Knacken vor der Haustür oder bei dem nächsten Rumpeln auf dem Dach viel sicherer.

Für die Sicherung des eigenen Hauses gibt es eine ganze Reihe von Tipps, die Sie befolgen können, um sich sicherer in den eigenen Vierwänden zu fühlen und Einbrechern die Arbeit zu erschweren. Hier finden Sie einen kleinen Überblick über die verschiedenen Tipps und Tricks, auf die Sie achten können, um die Sicherheit Ihres Hauses oder Grundstücks zu verbessern.

 

  1. Schwachstellen und tote Winkel kennen

Ganz egal wie groß oder klein das Grundstück, das Haus oder die Wohnung ist – Schwachstellen finden sich immer. Zu den Schwachstellen zählen zum Beispiel Glastüren, große Fenster, die nicht abgesichert sind, sowie ein unzureichend abgesichertes Grundstück oder Anbauten und Keller, die mit dem Haupthaus verbunden sind. Eine große Schwachstelle, an die die wenigsten denken ist die Haustür. Ein Rundgang lohnt sich, um die Schwachstellen zu erkennen und zu realisieren, wo die wahren Gefahren lauern, um sie in einem weiteren Schritt zu minimieren und die passenden Hilfsmittel zu finden. Jede Schwachstelle kann mit den passenden Produkten entschärft werden, sodass die allgemeine Sicherheit verbessert wird. Schauen Sie sich um und bleiben Sie aufmerksam.

 

  1. Fenster, Türen und den Garten absichern

Fenster und Türen zählen zu den gängigen Schwachstellen, die auf jeden Fall abgesichert werden sollten. Türen können beispielsweise mit einem Alarm oder eine Kette versehen werden. Ebenfalls kann das Schloss aufgerüstet werden. Darüber hinaus lohnt es sich die Tür selbst auf ihre Einbruchssicherheit zu überprüfen. Die Fenster können ebenfalls mit einem Alarm oder mit Schlössern versehen werden, die einen Einbruch erschweren. Für die Fenster bieten sich unterschiedliche Lösungen an, die zu einer verbesserten Sicherheit beitragen können. Dasselbe gilt für den Garten: Tore, Zäune oder eine zusätzliche Beleuchtung ausstatten.

 

  1. Überwachsungskameras

 und der Schutz, wenn das Haus einmal nicht bewohnt ist

Überwachungskameras gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Ausführungen. Mit integrieren Softwaren lassen sich die Aufnahmen auch von unterwegs ansehen. Ebenfalls lohnt es sich in Systeme zu investieren, die während der Abwesenheit die eigene Anwesenheit vortäuschen und das Haus nicht unbewohnt aussehen lassen.